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Viren & Co.

Computerviren, Trojaner (bei Malware), Würmer (meist über Netzwerke in Umlauf gebracht), Phishingattacken (gefälschte Internetadressen) und vieles mehr machen den PC-Freunden stark zu schaffen, hat sich solch ein Fremdkörper einmal eingenistet. Schwachstellen, durch die die Viren eingeschleust werden können, sind das Internet, Netzwerke sowie externe Datenträger. Höchste Vorsicht ist bei Daten geboten, die per Email versandt wurden und deren Absender dem Empfänger gänzlich unbekannt ist.

Bekannte Virenformen sind dabei die Dateiviren, die meist über eine Wirtsdatei aktiv werden; Linkviren, die einen Link setzen und diesen beim Starten aktivieren; Makroviren arbeiten über eingebettete Markos und sind sehr oft bei Open Office Anwendungen aufgetreten; die schon lange bestehenden Bootviren, die vor allem auch Betriebssysteme angreifen; Skriptviren sind vor allem auf Webseiten ein Angriffspotenzial und daraus entstehende Mischformen. Bei den Emailprogrammen ist Outlook Express von Windows weit ungeschützter, als beispielsweise Mozilla Thunderbird oder The Bat.

Viren machen sich dabei sehr unterschiedlich bemerkbar. Beispielsweise überschreiben sie Dateien, die dann unter einem völlig anderen Namen erscheinen. Bei großen Datenbanken eine Katastrophe, weil kaum mehr Einzeldateien gefunden werden können. Oder sie überschreiben Dateiinhalte, die dann nicht mehr brauchbar sind. Verschlüsselte Viren sind meist sehr schwierig zu identifizieren, usw. In der Regel zielen Viren stets auf die Software ab, nur in ganz wenigen Ausnahmefällen wurde auch Hardware zerstört.