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Datenrettung

Die Datenrettung wird oft als Hilfe in höchster Not angesehen, denn manchmal kann sie nahezu unmögliches wieder herstellen. Probleme für die Datenrettung sind Feuer, Wasser, Blitz, Kurzschluss, Korruption, Viren, Zerstörungen, usw. als unvorhergesehene Einwirkungen auf den PC. Andererseits auch noch die Bedienfehler durch den Anwender, wie fehlerhafte Speicherungen, irrtümliche Formatierungen, unerlaubte Löschvorgänge und ähnliches. Externe Speicherkapazitäten, wie unter anderem die DVD, der USB-Stick, die Festplatte, Videobänder, etc. können ebenso schnell zum Fall für die Datenrettung werden. Auch unterliegt die Datenrettung den Bestimmungen des Datenschutzgesetzes, die während der Datenwiederherstellung eingehalten werden müssen.

Grundsätzlich wird deshalb im Rahmen der Datenrettung zwischen Beschädigungen der Hardwareebene sowie Softwareproblemen unterschieden. Entscheidend dafür sind für den IT-Techniker ebenfalls das verwendete Betriebssystem sowie einige Zusatzinformationen über die installierten Programme. Für einige Software-Rettungsaktionen sind inzwischen gut bedienbare Programme am Markt etabliert, die eine selbständige Wiederherstellung der Daten ermöglichen.

Um unliebsamen Überraschungen vorzubeugen, wird jedem PC-Nutzer dringend geraten, eine wirklich regelmäßige Datensicherung zu betreiben. Extern aufgehobene Speicherkapazitäten ermöglichen bei einem Hardwareverlust eine schnelle Wiederherstellung notwendiger Daten auf einem neuen Rechner. Eine komplette Datenwiederherstellung mittels professioneller Hilfe ist für den Privatmann nicht immer erschwinglich und wird auf Notwendigkeiten beschränkt. Unternehmen müssen meist auf das kostenspielige Angebot zurückgreifen.